Dr. med. Dipl.-Med. Thomas B. Fischer

Präsident der Ärztegesellschaft für Klinische Metalltoxikologie

Klinische Zellbiologie - Aus der Wissenschaft in die Praxis

Durchblutungsstörungen

 

Ob Bluthochdruck, Einengungen (Stenosen) der Schlagadern, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Raucherbein: Die eigentliche Ursache für diese Leiden ist die Stoffwechselstörung der Zellen der Schlagader-Innenwände.

Mit modernsten Methoden der Diagnostik und Therapien der Klinischen Zellbiologie ist jetzt ohne Operation echte Heilung möglich. So können erneute Verschlüsse an Stents oder Bypassen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Raucherbein vermieden werden. 

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Biologische Onkologie



Völlig neue Erkenntnisse der wissenschaftlichen Forschung der letzten Jahre geben neue Hoffnung. Bei keinem anderen Leiden steht die gestörte Zellbiologie so sehr im Fokus der täglichen Diagnostik und Therapie, wie bei der Krebserkrankung. Spürbar verbesserte Körperfunktionen sind die Zeichen des Therapieerfolgs und echter Heilung.

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Schwermetallausleitung

 

Schwermetalle stören und blockieren die Fermentsysteme des Körpers. Zuerst sind die Symptome unspezifisch. Später sind ernsthafte Erkrankungen die Folge. Diese werden erst mit einer sachgerechten Ausleitung der Schwermetalle heilbar.

Ob aus Amalgam, Seefisch oder den Umweltbelastungen der modernen Industriegesellschaft - Akute Metallvergiftungen sind in Deutschland eher selten, chronische Metallvergiftungen jedoch die Regel. 

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Biologische Schmerztherapie

 

Chronische Schmerzen können ihre Quelle in den unterschiedlichsten Organstrukturen des menschlichen Körpers haben. Aber auch hier gilt: Unabhängig davon, wo der Schmerz sitzt, er steht immer im Zusammenhang mit Stoffwechselveränderungen von Zellstrukturen. Diese können sich am Schmerzort befinden oder den ganzen Organismus betreffen, aber auch in Geweben fernab der eigentlichen Schmerzlokalisation auftreten. Dort müssen sie therapiert werden, dann verschwindet der Schmerz.

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Bioidentische Hormontherapie

 

Bei Frauen wie auch bei Männern lässt die Hormonproduktion in der zweiten Lebenshälfte nach. Die damit verbundenen Symptome können nebenwirkungsarm und risikolos mit der Einnahme bioidentischer Hormone beseitigt werden.

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